Wissenswertes

Wussten Sie das schon?

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Wie lagert man Arzneimittel richtig?

Außerdem: Wann man Medikamente nicht mehr verwenden sollte.

Bei der richtigen Aufbewahrung von Arzneimitteln gibt es einiges zu beachten. Damit diese bis zum Ablauf ihres Verfallsdatums wirksam und sicher bleiben, gibt es einiges zu beachten: 

•             Lesen Sie sich die Angaben zur Aufbewahrung in der Packungsbeilage durch.

•             Kühle, trockene Räume ohne direktes Sonnenlicht bieten die besten Lagerverhältnisse. Das Badezimmer und die Küche sind eher ungeeignet.

•             Notieren Sie auf der Schachtel, für wen das Medikament bestimmt ist (Familienmitglieder, Haustiere, etc.)

•             Beachten Sie Aufbrauchfristen nach dem Öffnen der Arzneiformen. Z.B. sind Augentropfen, Säfte oder Nasentropfen häufig nicht lange haltbar, wenn sie offen sind. Notieren Sie am besten das Öffnungsdatum auf der Verpackung.

•             Bewahren Sie Medikamente unerreichbar für Kinder auf.

•             Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich unsicher sind.          

Anzeichen für nicht mehr verwendbare Medikamente können zum Beispiel Verfärbungen oder Risse bei Tabletten sein. Bei Cremes, Salben, Gelen und Zäpfchen deutet eine Verflüssigung oder Verfärbung darauf hin. Bei Flüssigkeiten ist eine Trübung oder ein Ausflocken ein Indiz. Arzneimittel sollten nicht nach Ablauf des Verfallsdatums verwendet werden.

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Die Vorteile von Balancetraining


Unser Körper muss im Alltag ständig das Gleichgewicht halten

Balancetraining eignet sich für jedes Alter und hat viele Vorteile: Mit Gleichgewichtsübungen lässt sich der allgemeine Gesundheitszustand verbessern. Die Übungen sprechen eine Vielzahl verschiedener Muskeln und Muskelgruppen an und stärken vor allem die tiefliegenden Muskeln. Denn diese bilden den Stützapparat, der den Körper in seinem Gleichgewicht hält.

Sportlern dient das Balancetraining als Verletzungsprophylaxe, aber auch ältere Menschen, deren Muskelkraft und Elastizität abnehmen, können sich damit gegen Stürze wappnen. Und all jene, die nicht so sportlich sind, profitieren davon ebenso. Sie werden nicht nur stärker, sondern verbessern auch das eigene Körpergefühl und die Haltung. Balancetraining hat außerdem den großen Vorteil, dass man es überall machen kann – egal, ob zuhause, im Park oder auf dem Weg zur Arbeit.

Eine einfache Übung ist zum Beispiel der Einbeinstand. Man hebt ein Knie bis zur Waagrechten und steht nur noch mit dem anderen Bein auf dem Boden. Wer da ohne zu wackeln bewältigt, schließt dabei die Augen oder stellt sich auf die Zehen. 20 bis 30 Sekunden halten, dann das Bein wechseln. Weitere Übungsbeispiele sind Ausfallschritte oder das Balancieren auf einem zusammengerollten Handtuch.

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Medikamente einnehmen: Die besten Tipps

So klappt es mit dem Schlucken von Tabletten und Kapseln.

Mit dem Schlucken von größeren Tabletten oder Kapseln haben viele Menschen ein Problem. Damit es gut klappt, wird empfohlen, die Medizin mit sauberen und trockenen Händen aus der Verpackung zu nehmen und mit einem ganzen Glas Wasser (etwa 200 ml) einzunehmen. Da Getränke wie Kaffee, Tee, Milch oder Säfte die Wirkung des Arzneistoffes beeinflussen können, sollte man zu Leitungswasser greifen.

Was hilft noch?

  • Nehmen Sie Medikamente in aufrechter Körperhaltung ein.
  • Tabletten dürfen nur geteilt werden, wenn sie eine Kerbe haben. Wenn nicht, müssen sie im Ganzen geschluckt werden.
  • Um die Gleitfähigkeit zu verbessern, können Tabletten und Kapseln mit Apfelmus eingenommen werden.
  • Viele Arzneimittel gibt es auch in flüssiger Form, als Direktgranulat oder als Schmelztablette. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


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Was ist Zöliakie?

Bei gesicherter Diagnose hilft nur eine Ernährungsumstellung.

Zöliakie ist eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung mit Merkmalen einer Allergie und einer Autoimmunerkankung. Die Betroffenen leiden unter einer Gluten-Unverträglichkeit. Die Symptome sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich ausgeprägt. Möglich sind Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Bauchkrämpfe, Eisenmangel, Krankheitsgefühl, Schlaflosigkeit, chronische Müdigkeit, Nervosität, Kopfschmerzen, Muskelkrämpfe oder Gewichtsverlust.

Bisher ist Zöliakie nicht heilbar. Betroffene können nur durch lebenslange glutenfreie Ernährung eine Symptomfreiheit erreichen. Mit einer Glutenkarenz sollte man aber nur beginnen, wenn eine eindeutige ärztliche Diagnose vorliegt. Gesunde Menschen profitieren nicht von einer glutenfreien Ernährung.

Unsere besten Tipps:

  • Bei Verdacht kann das Führen eines Ernährungs- und Symptomtagebuchs sinnvoll sein.
  • Beginnen Sie erst mit einer Diät, wenn eine gesicherte Diagnose vorliegt.
  •  Achten Sie beim Einkaufen auf das Glutenfrei-Symbol auf Produkten.
  • Lagern Sie Lebensmittel mit und ohne Gluten getrennt voneinander, um Verwechslungen oder Kontaminationen zu vermeiden.

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Was tun bei Ohrenschmerzen?

Das äußere Ohr kann gut in Eigenregie behandelt werden, beim Innenohr muss aber der Arzt ran.

Bei Ohrenschmerzen ist es zunächst wichtig zu klären, ob das innere oder das äußere Ohr betroffen ist. Drücken Sie auf jenen Teil der Ohrmuschel, mit dem man bei starkem Lärm den Gehörgang verschließen kann. Verstärkt sich dabei der Schmerz, liegt eine Otitis externa vor. Fehlt dieser Effekt, handelt es sich möglicherweise um eine Mittelohrentzündung, die ärztlich behandelt werden sollte. Vor allem bei Kindern ist es oft nicht eindeutig, welcher Teil des Ohrs weh tut. Ein Arzt kann das am besten beurteilen.

Während das äußere Ohr ganz gut in Eigenregie behandelt werden kann, ist eine Selbstbehandlung des Mittel- und Innenohrs keine gute Idee. Es besteht die Gefahr, sich das Trommelfell zu verletzen. Gehen Sie deshalb besser zum Arzt.

Den äußeren Gehörgang kann man leicht selbst behandeln. In der Apotheke sind einige rezeptfreie Ohrenpräparate erhältlich. Homöopathische Ohrentropfen auf Basis von verdünntem Alkohol oder mit Glycerin haben außer der entzündungsdämpfenden homöopathischen Wirkung noch einen Reinigungseffekt. Antibiotische Tropfen bleiben dem Arzt vorbehalten.

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Symptome bei Magnesiummangel

Und welche Ursachen zu einem Mangel führen können.

Im Normalfall wird der Magnesium-Bedarf durch unsere Ernährung gedeckt. Viel davon steckt zum Beispiel in Nüssen, grünem Gemüse, Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten, Fisch, Beeren, dunkler Schokolade, Milch und Milchprodukten.

Ein Magnesiummangel kann auftreten, wenn man sich einseitig ernährt, der Körper Magnesium nicht gut aufnehmen kann (z. B. aufgrund von Magen-Darm-Erkrankungen wie Morbus Crohn) oder zu viel Magnesium ausgeschieden wird (z. B. wegen Alkoholkrankheit oder übermäßigem Schwitzen).

Auf einen Mangel an Magnesium können sehr viele Symptome hindeuten: Krämpfe in Waden oder anderen Körperteilen, Schwindel, Benommenheit, Konzentrationsprobleme, Kopfschmerzen, Migräne, Angst, Nervosität, Herzrhythmusstörungen, Übelkeit, Erberchen, Menstruationsbeschwerden oder ein Taubheitsgefühl in den Händen.

Ergänzendes Magnesium sollte nur in Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden. Die empfohlene Zufuhr pro Tag liegt bei Erwachsenen im deutschsprachigen Raum bei 300 bis 400 mg Magnesium pro Tag.

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Sommerteint verlängern

Mit ein paar einfachen Tipps und Tricks lässt sich die Sommerbräune verlängern.

Damit der frische Sommerteint möglichst lange anhält, ist es wichtig, sich möglichst schonend zu sonnen. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden. Im Schatten bräunt man zwar langsamer, dafür aber nachhaltiger und gleichmäßiger.

Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor sorgen ebenfalls für sanftere Bräune, die länger hält, weil die Haut weniger austrocknet und Entzündungen vorgebeugt werden. Es gibt auch eigene Sonnenschutzmittel, die Bräunungsverstärker bzw. –beschleuniger enthalten. Häufig sind das Extrakte von grünen Walnüssen, die mit der Hornschicht der Haut reagieren.

Gebräunte Haut profitiert von einer umfassenden After-Sun-Pflege: Beim Duschen werden die Reste von Sonnenschutzmitteln, Chlor, etc. entfernt. Spezielle After-Sun-Duschgele spenden zusätzlich Feuchtigkeit, welche gebräunte Haut besonders braucht. Nach der Dusche führt eine After-Sun-Lotion oder ein After-Sun-Gel der Haut Fett und Feuchtigkeit zu.

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Erholung nach dem Sport

Warum unser Körper Zeit für Regeneration braucht,

Sport und Erholung gehen Hand in Hand. Nach der körperlichen Belastung braucht der Körper Erholungsphasen, um sich zu regenerieren. Überanstrengen wir unseren Körper und gönnen ihm nicht genügend Ruhe, kann sich das nicht nur auf die körperliche Leistungsfähigkeit auswirken. Es kann auch zu einer schlechten Immunfunktion, neurologischen Veränderungen, hormonellen Störungen oder gar zu einer Depression führen.

Damit ist nicht gemeint, dass man bloß herumsitzen soll. Vielmehr stehen eine gute Ernährung, ausreichend Schlaf, aktives Mobilisieren und sogar andere Erholungstechniken wie Saunieren oder Kontrastduschen im Vordergrund. Der Körper profitiert auch von aktiver Erholung wie zum Beispiel von entspanntem Schwimmen, Radfahren oder Laufen. Dazu zählt auch, dass man einen anstrengenden Lauf mit lockerem Auslaufen beendet.

Die Art und Dauer der benötigten Erholung hängt nicht nur davon ab, wie hart oder wie lange wir trainiert haben. Sie hängt auch von externen Faktoren wie der Ernährung, Stress, Gesundheit und vielem mehr ab. Unterschiedliche Bedingungen – sowohl geistige als auch körperliche – erfordern unterschiedliche Methoden der Genesung, um gesund zu bleiben.

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Tschüss Muskelkater!

 

Mit diesen Tipps werden Sie den Muskelkater schnell wieder los.

Ein Muskelkater klingt normalerweise nach wenigen Tagen von selbst ab. Die Schmerzen kann man zum Glück lindern. Bis sich die überstrapazierten Muskelfasern erholt haben, ist allerdings Schonung angesagt.

Stattdessen ist alles erlaubt, was dem Körper bei der Wiederherstellung hilft. Also: besser nur spazieren gehen, statt weiter zu trainieren. Die Symptome lindern Wärmebehandlungen wie zum Beispiel warme Bäder, Wärmepflaster und Infrarotbestrahlung. Eine Behandlung mit Schmerzmitteln ist bei einem klassischen Muskelkater nicht notwendig.

Dehnen stellt übrigens weder einen Schutz vor Muskelkater dar, noch hilft es bei der Regeneration, weil dadurch weiter an den bereits in Mitleidenschaft gezogenen Strukturen gezerrt wird. Auch eine klassische Massage ist in einem solchen Zustand eher kontraproduktiv: Sie dehnt das Gewebe ebenfalls, wodurch die Fasern abermals strapaziert werden.

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Schweiß lass nach..

Salbei hilft gegen übermäßiges Schwitzen

Schweiß hat eine wichtige Funktion: Er kühlt den Körper. Schwitzt man jedoch übermäßig viel und dazu ohne Grund, spricht man von einer Hyperhidrose. Stress, bestimmte Erkrankungen, Übergewicht sowie die Wechseljahre können zur übermäßigen Schweißbildung führen. Betroffene schwitzen anfallsartig an bestimmten Stellen, seltener auch am ganzen Körper. Es gibt jedoch keine nächtlichen Beschwerden. Eine ärztliche Abklärung ist zu empfehlen.

Wer unter häufigen, nächtlichen Schweißausbrüchen leidet, sollte ebenfalls einen Arzt aufsuchen, vor allem, wenn weitere Beschwerden wie Fieber, Schmerzen oder Gewichtsverlust dazukommen. Vielfach sind hormonelle Schwankungen verantwortlich. Manche Medikamente können sich auch als Verursacher entpuppen.

Übermäßiges Schwitzen kann man auf schonende Weise mit Salbei-Produkten aus der Apotheke reduzieren. Homöopathie kann ebenfalls helfen. Sambucus nigra (Schwarzer Holunder) wird eingesetzt, wenn man nachts und nach dem Aufwachen stark schwitzt. Wenn das Schwitzen hormonelle Ursachen hat, etwa in den Wechseljahren oder während der Menstruation, ist Aristolochia (Osterluzei) das Mittel der Wahl.

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Sonne in Maßen genießen

Zu viel Sonne schadet uns. Tipps, um einen Sonnenbrand zu vermeiden:

Übermäßige UV-Strahlung führt zur Bildung von Falten und Altersflecken. Außerdem erhöht jeder Sonnenbrand unser Hautkrebsrisiko. Grund genug, sich mit dem Thema Sonnenschutz zu befassen.  

Mit ein paar einfachen Tipps können Sie die Sonne aber ohne Reue genießen:

Gewöhnen Sie Ihre Haut zunächst durch kurze Aufenthalte im Freien langsam an die Sonne. Bei längeren Ausflügen im Freien sollte man immer Sonnenschutz dabeihaben. Besonders häufig wird die Kraft der Sonne bei der Gartenarbeit unterschätzt. Eine Kopfbedeckung und Sonnenbrille bieten zusätzlichen Schutz.

Wussten Sie, dass manche Medikamente die Haut sonnenempfindlicher machen – z. B. gewisse Antibiotika oder Herzmedikamente. Und auch pflanzliche Arzneistoffe aus Baldrian oder Johanniskraut können in Verbindung mit der Sonne Hautreaktionen hervorrufen.

Cremen Sie sich bereits vor dem Sonnenbad ein und erneuern Sie den Sonnenschutz regelmäßig. Da die UV-Strahlung während der Mittagszeit (11 – 15 Uhr) am höchsten ist, sollte man die Sonne zu dieser Zeit besser meiden.

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Heilpflanzen: Gänsefingerkraut

Hilft bei Krämpfen während der Regelblutung und bei leichten Durchfällen mit Bauchkrämpfen.

Gänsefingerkraut (Potentilla anserina) hat seinen Namen daher, dass die Heilpflanze früher häufig auf Gänseweiden vorkam und Gänse diese Pflanze gerne fressen. In der Heimischen Volksmedizin kennt man es aber auch als „Krampfkraut“. In der Kräuterkunde wird es nämlich bei krampfartigen Unterleibsschmerzen während der Regelblutung verwendet sowie bei Koliken im Verdauungstrakt.

Für die Zubereitung eines Tees nimmt man ca. 2 g des getrockneten Krautes pro Tasse Tee. Man kann hiervon zwei- bis dreimal täglich eine Tasse trinken. Anzumerken ist, dass man in der österreichischen Volksmedizin auch immer wieder den Ratschlag vernimmt, dass Gänsefingerkraut vor allem als Milchauszug krampflösend ist.

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Fructose: Unverträglichkeit oder Intoleranz?
 
Nicht jeder verträgt Fruchtzucker.

Fructose steht für Fruchtzucker – eine Art von Zucker, die auf natürliche Weise in Obst und Süßungsmitteln wie Marmelade, Ahornsirup und Honig vorkommt. Aber auch in vielen industriell hergestellten Lebensmitteln verbirgt sich Fruchtzucker.

Bei einer Fructose-Unverträglichkeit handelt es sich um eine Stoffwechselstörung. Der Körper kann nur eine begrenzte Menge Fructose im Darm aufnehmen. Isst man davon zu viel auf einmal, stellen sich Beschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall oder Verstopfung ein. Die „erträgliche“ Menge ist bei jedem Menschen anders.

Es gibt auch eine erbliche Fructoseintoleranz. Diese ist angeboren und besteht lebenslang. Sie kann durch einen einfachen Bluttest nachgewiesen werden. Betroffene müssen Fruchtzucker ein Leben lang streng meiden. Denn ihr Körper kann keinen Fruchtzucker abbauen. Diese Form kommt aber nur selten vor.

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Heilpflanzen: Beinwell
 
Fördert die Wundheilung und lindert Rückenschmerzen

Die Anwendung von Beinwell ist vor allem bei typischen Sportverletzungen wie Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen gut belegt und wissenschaftlich untermauert. Sowohl Schmerzen als auch Schwellungen und Blutergüsse werden durch Beinwell gebessert.

In den letzten Jahren wurden darüber hinaus vermehrt Studien durchgeführt, die eine schmerzstillende Wirkung von Beinwell beispielsweise bei Rückenschmerzen belegen.

Man trägt Beinwell nur äußerlich in Form von Salben oder Umschlägen auf. Die Anwendung soll nur auf intakter Haut stattfinden. Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte auf Beinwell verzichtet werden.

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