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Gastritis: Symptome erkennen

 

Eine Magenschleimhautentzündung kann jahrelang unentdeckt bleiben.

Bei Gastritis handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung der Magenschleimhaut. Mögliche Symptome sind brennende, krampfartige oder brennende Schmerzen im Oberbauch oder hinter dem Brustbrein, die bis in den Rücken ausstrahlen können. Brennendes Aufstoßen, Übelkeit, Erbrechen, Völlegefühl, Appetitlosigkeit und Durchfall können auftreten. Häufig werden die Beschwerden nach dem Essen kurzfristig besser, um dann stark zurückzukehren. Damit sich keine chronische Gastritis entwickelt, ist es wichtig, die Ursache zu finden.

Zur Vorbeugung sollte man auf eine ausgewogene Ernährung achten und das Immunsystem stärken. Um den Magen zu beruhigen, eignen sich Fenchel-, Pfefferminz- und Kamillentee. Im Idealfall ist der Magen eines Gastritikers nie ganz leer. Nehmen Sie deshalb über den Tag verteilt mehrere Mahlzeiten zu sich.

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Vitamin-B-Mangel erkennen

 Es gibt viele mögliche Ursachen für einen Mangel an Vitamin B.

Die Gruppe der B-Vitamine umfasst acht Vitalstoffe, nämlich die Vitamine B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9 und B12. Sie sind besonders in Vollkorn- und Milchprodukten sowie Leber enthalten und beeinflussen unseren Verdauungsapparat, Muskeln, Augen, Haut und Haare positiv. Sie sind außerdem für unsere Gehirnleistung und psychische Balance wichtig.

Ein Mangel kann mit Erkrankungen wie Magen-Darm-Leiden oder Autoimmunerkrankungen in Verbindung stehen. Aber auch Schwangere, Ältere, Sportler oder Alkoholkranke können betroffen sein. Auch eine einseitige Ernährung kann zum Vitamin-B-Mangel führen.

Ein Mangel kann sich anhand einer ganzen Reihe an Symptomen bemerkbar machen. Typisch sind unter anderem Haarausfall, brüchiges oder dünnes Haar, Hautausschläge, Wundheilungsstörungen, neurologische Störungen wie Lähmungen oder eine vorübergehende Sehstörung. Einen Verdacht sollte man beim Arzt abklären lassen und gegebenenfalls ein entsprechendes Kombinationspräparat aus der Apotheke besorgen. 

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Gicht in den Griff kriegen

 Was man selbst tun kann, wenn sich ein Gichtanfall anbahnt.


Gicht ist eine Stoffwechselerkrankung, die von einem Zuviel an Harnsäure hervorgerufen wird. Es kommt zu geschwollenen und entzündeten Gelenken, wobei besonders häufig das Großzehengrundgelenk betroffen ist.

Ein Gichtanfall macht sich mit Schmerzen, Rötungen, Schwellungen und Überwärmung bemerkbar. Außerdem ist das Gelenk empfindlich auf Berührungen. Bei einer Nicht-Behandlung kann es zu chronischen Schmerzen kommen.

Die Therapie setzt sich aus einer entzündungshemmenden Schmerztherapie, Lebensstilmaßnahmen und eventuell harnsäurehemmenden Medikamenten zusammen.

Was kann man selbst tun? Lagern Sie das betroffene Gelenk hoch und schonen Sie es. Außerdem sollten Sie viel trinken, denn mit der Flüssigkeit kann die kristallisierte Harnsäure aufgelöst werden. Betroffene sollten sich außerdem regelmäßig bewegen und auf ihre Ernährung achten.

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Nährstoffe fürs Gedächtnis 

Vergesslich, unkonzentriert oder ständig auf der Suche nach Worten? Es könnte an einem Nährstoffmangel liegen.


Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sind im Gehirn für die Ausbildung der Nervenstruktur und für deren Funktion wichtig. Eine wichtige Rolle spielen zum Beispiel die Omega-3-Fettsäuren aus dem Fisch, die B-Vitamine, Eisen und Magnesium.

Gegen Gedächtnisschwäche können Ginkgo biloba, Ginseng und Knoblauch helfen. Sie bewirken eine verbesserte Durchblutung und Energiebereitstellung. Außerdem verfügen diese drei Pflanzenstoffe über eine entzündungshemmende Wirkung. Sie verbessern die Konzentration und das Denkvermögen.

Zusätzlich darf nicht vergessen werden, dass ein funktionierender Gehirnstoffwechsel ausreichend Flüssigkeit braucht. Achten Sie deshalb darauf, genug zu trinken.

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Erste Hilfe bei Halsschmerzen

Brennende Schmerzen im Hals-Rachenbereich sind oft
das erste Anzeichen einer Erkältung.

Wer unter Halsschmerzen leidet, möchte schnell Linderung. Lutschtabletten mit natürlichen Inhaltsstoffen wie Salbei, Menthol, Salz oder Isländisches Moos wirken desinfizierend und umgeben die entzündeten Schleimhäute mit einem beruhigenden Schutzfilm.

Lutschtabletten und Gurgellösungen entfalten ihre Wirkung im vorderen Mund- und Rachenbereich, in tiefere Regionen dringen die Wirkstoffe meist nicht oder nur in geringem Ausmaß vor. Bei Präparaten zum Einsprühen jedoch kann der Wirkstoff gut in das Entzündungsgebiet gelangen und dort Linderung verschaffen.

Am schnellsten wirken schmerzstillende Tabletten oder Säfte zum Einnehmen wie Paracetamol, Acetylsalicylsäure und Ibuprofen. Sie lindern Halsschmerzen rasch und über mehrere Stunden anhaltend.

Tipp: Ausreichendes Trinken beruhigt gereizte Schleimhäute. Ein Tee oder eine heiße Zitrone wärmt zusätzlich noch angenehm den Hals.

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